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4 Tipps für Eltern im Umgang mit Hausaufgaben!

Hausaufgaben, so hört man die Schüler klagend, seien langweilig und öde und nehmen die Zeit, die man lieber mit Fußball, Freunden und Zocken verbringen würde. Trotz alledem haben auch Hausaufgaben einen Sinn – und sie haben einen erheblichen Einfluss auf die Note.

Unsere 4 Tipps im Umgang mit Hausaufgaben

Praxisnähe

Wenn Ihr Kind vor, während oder nach den Hausaufgaben meckert, welchen Sinn das Ganze denn ergeben solle und dass Hausaufgaben nur dafür da seien, damit Kinder keine Freizeit haben, erklären und zeigen Sie Ihrem Kind, dass das Ganze sehr wohl sinnvoll ist: Zeigen Sie Ihrem Kind z. B., wo im Alltag es den gelernten Stoff benötigt und sprechen Sie über Ziele und Berufswünsche. Selbst wenn Ihr Kind erst in der 4.Klasse ist, können Sie mit diesem Thema beginnen. Ein bekannter Berufswunsch in diesem Alter ist bspw. der Beruf des Polizisten. Zeigen Sie Ihrem Kind auf, dass auch in diesem Beruf gerechnet werden muss. Das beste Beispiel ist das Berechnen des Bremsweges bei einem Verkehrsunfall.

Wiederholung ist wichtig

Apropos Berufe. Mit diesem Thema schaffen Sie die perfekte Überleitung zum Thema „Wiederholung“. Erklären Sie Ihrem Kind z. B., dass vor allem gute Noten für den späteren Beruf ausschlaggebend sind. Diese schafft man neben der mündlichen Mitarbeit, zu denen die Hausaufgaben dazugehören, mit den schriftlichen Klassenarbeiten und Prüfungen. Die Hausaufgaben sind eine gute Möglichkeit der Vorbereitung, da sie den gelernten Stoff wiederholen und damit festigen. Da sie gemacht werden müssen, lohnt es sich diese ordentlich zu machen, denn die bearbeiteten Übungen und Aufgaben können optimal zum Lernen genutzt werden.

Erinnerungen

Viele Eltern machen den fatalen Fehler und fragen alle 10 bis 20 Minuten, wann das Kind denn „endlich“ mit den Hausaufgaben anfangen würde. Dadurch wird das Kind gestresst und es verliert noch mehr die Lust an den Hausaufgaben. Vielleicht hat Ihr Kind sich bereits einen eigenen Zeitplan aufgestellt, wie und wann es die Hausaufgaben machen möchte. Am besten ist es, eine gemeinsame Zeit abzumachen, z. B. vor dem Abendessen, zu der das Kind fertig sein muss. Erinnern Sie ihr Kind nur ein einziges Mal. Der beste Zeitpunkt dafür ist etwa eine Stunde vor dem Abendessen. So geben Sie Ihrem Kind genug Zeit, falls es diese vergessen hat oder sich tatsächlich bisher davor gedrückt hat. Am schönsten an dieser Taktik ist, dass Ihr Kind kein offenes Ende hat. Es schaut auf die Uhr und weiß genau, bis wann es fertig sein muss. Ein kleiner Zeitdruck ist auch gegeben, welcher das Trödeln einschränkt.

Helfen Sie nur, wenn Ihr Kind darum bittet

Gerade in der fünften bis siebten Klasse wollen Kinder ihren Eltern und Geschwistern zeigen, dass sie schon „groß“ sind. Gehen Sie also nicht regelmäßig zu Ihrem Kind und fragen nach, ob es Hilfe braucht. Stellen Sie bspw. beim Mittagessen klar, wo Sie sich in der nächsten Zeit aufhalten werden und dass Ihr Kind Sie rufen kann, wenn es Ihre Hilfe benötigt. So umgehen Sie ein nörgelndes Kind, das nur „Erwachsen“ sein möchte.

 

 

In unserer Nachhilfe kontrollieren wir immer die von den Schülern gemachten Hausaufgaben. Falls die Schüler bei der Bearbeitung der Hausaufgaben Hilfe benötigen, bearbeiten wir diese zusammen mit dem Schüler. Hierbei besteht immer die Möglichkeit, den in der Schule thematisierten Schulstoff noch einmal durchzugehen und aufkommende Fragen zu beantworten.

Falls Ihr Kind Nachhilfe benötigt, rufen Sie gerne bei uns an.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Ihr ABACUS Team in Remscheid.