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Und nach der Schule?

Nach der Schule bedeutet vor der Berufswahl.

Doch es gibt es 326 Ausbildungen und 14.500 verschiedene Studiengänge.

Wie soll man sich da entscheiden?
 

Hier sind ein paar praktische Tipps, wie die Entscheidung leichter fallen kann:

1.Fähigkeiten und Interessen herausfinden

Werke ich in meiner Freizeit lieber an der Werkbank oder sitze ich lieber vor dem PC und schreibe neue Blogeinträge? Helfe ich lieber in dem Altersheim nebenan oder in der Firma meiner Eltern/Bekannten aus?

Anhand der Beantwortung dieser Fragen lassen sich die Interessen ausmachen, welche bei der Berufswahl immer berücksichtigt werden sollten. Schließlich muss man immer bedenken, dass man diesen Job möglicherweise sein ganzes Leben ausüben wird. Somit sollte er auch dem eigenen Interesse entsprechen und Spaß machen. Möglichkeiten, um passende Berufe ausfindig zu machen, ergeben sich beispielsweise auf dieser Seite: www.arbeitsagentur.de/bildung/ausbildung/welche-berufe-passen


2. Erste Praktika absolvieren

Schulpraktika, aber auch Praktika in den Sommerferien, können bei der ersten Orientierung helfen. Außerdem sind Praktika in Lebensläufen immer gerne gesehen, da die potenziellen Arbeitgeber sehen, dass man sich mit der Berufswelt und der betreffenden Branche bereits vertraut gemacht hat und nicht blauäugige Erwartungen an den jeweiligen Beruf stellt.

3. Besuche Jobmessen und lass dich inspirieren

Während der Schulzeit werden des Öfteren Besuche von Jobmessen angeboten, aber auch Vorlesungen an Universitäten. Am besten sollte man so wenig wie möglich davon verpassen, denn solche Besuche haben bereits – so schildern uns häufig ehemalige ABACUS-Schüler – dazu geführt, einen bisher nicht in Erwägung gezogenen Beruf auszuüben. Messen können den Horizont erweitern und möglicherweise eine Eingangstür zur Ausbildung darstellen.

4.FSJ/BFD oder Auslandsjahr

Nicht nur, dass dieses eine Jahr eine wahre Bereicherung und Entspannung vom Lernstress sein kann, ist vorteilhaft, sondern auch, dass bspw. ein FSJ sich auch immer gut im Lebenslauf macht. Es gibt den Schülern ein Jahr länger Zeit zur Orientierung; ein Jahr, aus dem man viele wertvolle Erfahrungen mitnehmen kann. Außerdem kann man im Inland ein FSJ/BFD längst nicht mehr nur im Altenheim, im Krankenhaus und im Kindergarten machen. Neben dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) gibt es auch ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) und ein Freiwilliges Kulturelles Jahr (FKJ). Diese kann man z. B. in der Landschaftsgärtnerei oder im Zoo ausüben (FÖJ) sowie im Theater und in Museen (FKJ).

Das Auslandsjahr bietet darüber hinaus eine schöne Gelegenheit für Reisen (zum Beispiel “work and travel“), welche man über einen längeren Zeitraum hinweg in der Form später nur erschwert nutzen kann. Nach dem Abitur ist bspw. eine optimale Zeit dafür, die viele Schüler für Auslandsaufenthalte nutzen. Außerdem kann man auch dort mithilfe von Organisationen, die finanzielle Unterstützung anbieten, eine Art FSJ machen, indem man z. B. in Schulen oder Gemeinden mitarbeitet.

5. Über Verdienstmöglichkeiten informieren

Nicht bei jedem gilt: „Lieber viel Geld als Spaß im Job" und dennoch ist es nicht verkehrt, sich darüber vorher zu informieren. Vor allem über den Verdienst während der Ausbildung sollte man Bescheid wissen, da viele in der Ausbildungszeit von zu Hause ausziehen möchten.