• Einzelnachhilfe zu Hause
  • Infratest ABACUS Gut 1,8
Menü
PLZ wechseln

Ihr ABACUS-Nachhilfeinstitut

In Chemnitz

Michael Hücking

Ihr Ansprechpartner

Michael Hücking

Ich freue mich auf Ihren Anruf

0371 / 23 64 177

Hausaufgaben - Probleme und Lösungsansätze

Überforderung, Ungeduld, Unlust: Für viele Eltern und Kinder bedeutet das Erledigen der Hausaufgaben einen täglichen Kampf.
Wir möchten Ihnen Tipps geben, wie Sie Ihre Kinder bei den Hausaufgaben unterstützen können – und wann es Zeit ist, professionelle Hilfe anzufragen.

Wie viele Schüler haben Probleme mit den Hausaufgaben? Welche Gründe sind es?
Laut einer aktuellen „Shell-Jugendstudie“ bekommen bundesweit 23 % aller Schüler Nachhilfe. Extrem vollgestopfte Bildungspläne sind nur einer der heutigen Gründe dafür.
Zeit für das Vertiefen des Lehrstoffes ist oft nicht mehr verfügbar. Für einige Schüler werden die Inhalte zu schnell durchgezogen.

Wie intensiv sollten Eltern bei den Hausaufgaben helfen?
Dem Kind sollten nie Lösungen durch die Eltern vorgegeben werden. Jedoch sind Hilfestellungen zum Lösen der Aufgaben immer erlaubt – egal welches Alter das Kind hat.
Zum Beispiel können die Eltern dem Kind den Gebrauch eines Wörterbuches erklären. 
Hilfreich kann auch ein Zollstock sein, die Eltern können die Bedeutung der Zahlen und Striche erklären. Auch das Abfragen von Vokabeln und Abhören von Referaten, Gedichten oder Aufsätzen ist sinnvoll.

Warum dürfen Eltern nicht inhaltlich helfen?
Wichtig bei den Hausaufgaben ist es, dass das Kind sich selbst Gedanken macht und vor allem sich mit dem Lernstoff auseinandersetzt. Das Ergebnis spielt erstmal nicht die Hauptrolle. 

Ist es notwendig, Unterlagen der Kinder zu kontrollieren?
Auf Ordnung und Sauberkeit sollten die Eltern Schultasche, Hefte und Mappen regelmäßig überprüfen. Wenn die Eltern sich diese anschauen, halten die Schüler ihre Unterlagen geordneter. 

Welchen Zeitraum sollte das Kind täglich an den Hausaufgaben sitzen?
Manche Pädagogen raten den Eltern die Hausaufgabenzeit auf 20 Minuten täglich zu begrenzen. Je nach Aufgabe ist dies nicht immer praktikabel. 
Auf keinen Fall sollte ein Kind länger als 1,5 Stunden an den Hausaufgaben sitzen. Generell gilt: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Eine kurze Ruhepause nach dem Mittagessen und dann sollten die Hausaufgaben erledigt werden. Dann bleibt noch genügend Zeit zum Spielen. 

Wie können Eltern helfen, wenn das Kind nicht weiß, wie es die Aufgaben angehen soll?
Hilfreich ist es, wenn die Eltern die Aufgaben in kleine „Portionen“ aufteilen. Schnell zu lösende Aufgaben sollten zuerst erledigt werden und dann die langwierigeren. Somit ist der „Hausaufgabenberg“ nicht mehr ganz so groß. 

Wie motiviere ich das Kind, wenn es sich weigert die Hausaufgaben zu machen?
„Du schaffst das schon…“ oder „Schau mal, das ist gar nicht so schwierig…“ - ein Lob ist immer erfolgreicher als eine Strafe.
In der Grundstufe fühlen Kinder sich sicherer, wenn die Eltern anfangs bei den Hausaufgaben neben Ihnen sitzen. Auch ein Sachbezug kann hilfreich sein: „Wenn du die Vokabeln in Englisch gut lernst, kannst du dir im Urlaub dein Eis selbst bestellen, ganz wie ein Erwachsener“.
Auch ein Aufzeigen der Folgen kann in den höheren Klassen motivieren. 

Wie nehme ich den Druck von meinem Kind? Mein Kind will die Aufgaben immer perfekt machen.
Viel Bestätigung und viel Lob! „Das sieht doch prima aus!“
Die Kinder sollten durch die Eltern nicht noch zusätzlich angespornt werden. 

Wann ist professionelle Hilfe gefragt?
Eine Nachhilfe in einem Institut sollte man bei der Schulnote drei in Erwägung ziehen, denn dies bedeutet, dass das Kind nur zwei Drittel des Stoffes verstanden hat.
Wichtig ist Nachhilfe in den Hauptfächern (Mathematik, Deutsch und Fremdsprachen) hier baut eine Lektion auf die Andere auf. Lücken rechtzeitig zu schließen ist wichtig. 

Woran erkenne ich seriöse Anbieter der Nachhilfe – Institute?
Seriöse Anbieter beraten die Familie individuell und verpflichten sich, bei der Nachhilfe religiös, politisch und weltanschaulich neutral zu bleiben. 
Wichtig ist, keine reine Hausaufgabenbetreuung, sondern das echte Nachhilfe angeboten wird. Bei der Hausaufgabenbetreuung werden oft nur Lösungen vorgegeben, statt dem Kind Lernstrategien zu vermitteln.
Ebenfalls sollten vertragliche Vereinbarungen angeboten werden, die eine Kündigungsfrist von etwa 4 Wochen haben und veränderbar sind.