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Michael Hücking

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Schule und Berufswahl - Tipps und Links

Viele Jugendliche und Heranwachsende haben heutzutage selten genaue Vorstellungen von dem, womit sie später mal ihr Geld verdienen möchten.

Für Erwachsene ist dieses manchmal unverständlich, ist es doch die Tätigkeit, mit der man später die meiste Zeit des Tages verbringt.
Als Kind existieren hier häufig noch klare Vorstellungen (Feuerwehrmann, Polizist, Tierärztin, Pilot/in etc.) welche sich später, erstaunlicherweise, verlieren.
Spätestens im Alter von 14/15 Jahren müssen konkrete Vorstellungen der Schüler vorliegen, um den weiteren Schul- und/oder Berufsweg sinnvoll planen und gestalten zu können.
Als führendes Nachhilfeinstitut im Raum Ost-, Süd-, Nord- und Mittelsachsen möchten wir hier "nachhelfen" und einige Tipps mit auf den Weg geben, die den Schülern dabei helfen sollen, klarere Vorstellungen zu entwickeln.

1. Der erste Schritt wäre, sich als Schüler selber zu fragen:

  • Was kann ich besser als andere?
  • Was macht mir Spaß?
  • In welchen Fächern bin ich gut in der Schule?
  • Wofür interessiere ich mich am meisten?
  • Womit will ich mich am liebsten den ganzen Tag sinnvoll beschäftigen?

2. Eltern, Verwandte, Lehrer, Freunde und Eltern von Freunden ausfragen, womit die ihr Geld verdienen:

  • Was braucht man dafür, was macht ihnen daran Spaß und ganz wichtig, was macht ihnen an ihrer Arbeit nicht so viel Spaß?
    Erwachsene fühlen sich in der Regel immer "gebauchpinselt", wenn sie von Jugendlichen über ihren Beruf "ausgefragt" werden. Diese Infoquelle sollte also unbedingt genutzt werden! Sie ist kostenlos und mit wenig Aufwand verbunden ("Sag mal, was arbeitet eigentlich Dein Vater?")

3. Eine weitere Informationsquelle ist die Bundesagentur für Arbeit:

4. Ein nächster wichtiger Schritt ist sich über ein Betriebspraktikum selber einen praktischen Einblick in ein Berufsfeld zu verschaffen.

Wichtig ist hier, nicht über einen Praktikumsplatz in einem beliebigen Berufsfeld ein bis zwei Wochen "Zeit totzuschlagen", sondern schon hier ein Berufs- und Arbeitsumfeld zu wählen, welches für die spätere Berufswahl in Frage kommen könnte.
Ein Praktikum, auch freiwillig in den Schulferien, zu absolvieren, ist ratsam. Es hilft dem Jugendlichen bei der Studiums- oder Berufswahl, da er/sie die tatsächliche Praxis kennen lernt und sich darüber klar werden kann, ob dies der richtige Beruf / Studiengang ist. Eigene Anlagen und Fähigkeiten können getestet werden. Ein Praktikum in dem Wunsch-Berufsfeld erhöht auch die Chancen auf eine Lehrstelle. 
Wenn ein Schüler mit eher schlechteren Schulnoten sich im Praktikum engagiert und motiviert zeigt, kann dies den Personalverantwortlichen in einem Unternehmen positiv auffallen. Der subjektive Eindruck von der Persönlichkeit und dem Einsatzwillen des Jugendlichen kann viel wichtiger sein als Zeugnisse oder Resultate aus unpersönlichen Testverfahren. Es wird also durchaus darauf geachtet, ob die Person pünktlich ist, ihre Aufgaben korrekt und sorgfältig erledigt, Eigeninitiative einbringt etc. Ist die Bewertung für den Praktikanten positiv, erhöhen sich die Chancen auf einen Ausbildungsplatz in diesem Unternehmen.
Infos über Praktikumsplätze allgemein findet man zum Beispiel  im Internet. www.bildungsmarkt-sachsen.de

Ganz wichtig:
Vor der Bewerbung Infos über das Unternehmen sammeln (Homepage, Firmenprospekt, Anrufen) und den richtigen Ansprechpartner herausfinden.
Ein informierter Schüler mit konkreten Vorstellungen beeindruckt immer!
Ein Anruf bei dem Unternehmen: "Guten Tag, bieten Sie Praktikumsplätze an?" ist vielleicht nicht so erfolgreich wie: "Guten Tag, ich interessiere mich für das Berufsbild XY und möchte ein Praktikum in Ihrer Abt. XZ machen, um auch die Praxis kennen zu lernen. Soweit ich weiß, ist hier Frau/Herr YZ der richtige Ansprechpartner und ich möchte mich einmal bei ihm/ihr näher informieren."