Einzelnachhilfe zu Hause

Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten

Lernförderung für bedürftige Kinder und Jugendliche

Fürstenfeldbruck, 18. Januar 2011

ABACUS bietet Jobcentern, Kommunen und Schulen Zusammenarbeit an Ab dem 1. Januar 2011 haben 2,3 Millionen Kinder und Jugendliche aus Hartz IV-Familien und von Geringverdienern einen Rechtsanspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen. Unter bestimmten Voraussetzungen können sie außerschulische Lernförderungen erhalten. „Ein guter Schritt hin zur Chancengleichheit“, betont Dr. Gerd Garmaier, ABACUS-Bundesgeschäftsführer. Bei der Umsetzung stehen Jobcenter, Kommunen und Schulen vor großen Herausforderungen. „Wer gibt den Eltern rechtzeitig das Signal, dass mit Nachhilfe begonnen werden sollte? Wer achtet auf die Qualität und Quantität des Nachhilfeunterrichts? Und wie sieht es mit den Kosten aus, die sich auch im bürokratischen und zeitlichen Aufwand der Verantwortlichen widerspiegeln?“, fragt Dr. Garmaier. „In diesen Punkten bieten wir den Verantwortlichen unsere Hilfe an.“ Auch wenn Politiker sich bei den Hartz IV-Regelungen noch nicht geeinigt haben, so liegen bereits jetzt in den Geschäftsstellen der Jobcenter Anträge für Nachhilfe aus. Die Anträge müssen von den Eltern gestellt werden. Damit ihr Kind tatsächlich Nachhilfe erhält, müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein. Dazu zählt die Gefährdung der Klassenversetzung. Sind die Aussichten gut, dass durch Nachhilfe die Versetzung erreicht werden kann, und wird diese Einschätzung von der Schule bestätigt, dann könnte der Antrag bewilligt werden.
Doch wie sieht es für die Schüler aus, die eine Versetzung nicht mehr schaffen? Oder für Schüler, die ihre Noten von einer vier auf eine drei verbessern wollen, weil sie ein gutes Abschlusszeugnis wünschen? Werden sie alleine gelassen und nicht gefördert? Ist das gerecht? „Nein, das ist nicht gerecht“, betont Gerd Garmaier. „Doch aus finanziellen Gründen müssen der Bund, die Länder und die Kommunen auch bei der Lernförderung einen Schnitt machen. Ob Stiftungen oder privatwirtschaftliche Firmen sich zukünftig für eine stärkere Bildungsgerechtigkeit einsetzen, bleibt zu hoffen. Aber das steht dann noch einmal auf einem ganz anderen Blatt.“

Weitere Informationen erhalten Sie bei allen ABACUS-Nachhilfeinstituten.
Kostenfreie bundesweite Rufnummer:


0800/ 1 22 44 88

Oder im Internet unter www.abacus-nachhilfe.de

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