Einzelnachhilfe zu Hause

Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten

Ein großer Schritt von der Grundschule auf die weiterführende Schule

Osnabrück, 2. Dezember 2010

Eltern von Viertklässlern müssen wichtige Entscheidungen für ihre Kinder treffen. Nachdem sie die Grundschule absolviert haben, steht nun der Übergang zur weiterführenden Schule an. Welche Schulform ist die richtige für unser Kind? Natürlich wäre ein Gymnasium schön, doch ist es dort vielleicht überfordert? Wäre die Real-, Haupt- oder Gesamtschule die passende Wahl? Eltern benötigen Unterstützung bei ihren Entscheidungen. Im Gespräch mit dem Klassenlehrer hören sie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Schulformen und überlegen dann gemeinsam, ob ihr Kind die nötigen Anforderungen erfüllt. Ebenso bietet der Tag der Offenen Tür eine gute Möglichkeit, zukünftige Schulen anzuschauen und im Austausch mit den Schulleitern, Lehrkräften und an-deren Eltern Klarheit zu finden. Doch wie sieht es aus, wenn ihre Kinder eine Empfehlung zur weiterführenden Schule benötigen und die Noten zu schlecht sind. Können Kinder diese verbessern? Wäre hier die Lernförderung durch Eltern oder durch Nachhilfelehrer besser? „Natürlich sollten Eltern ihren Kindern helfen. Doch, wenn sie zu wenig Zeit haben, den Schulstoff nicht perfekt beherrschen oder es immer wieder zum Familienstreit kommt, dann ist professionelle Hilfe wichtig“, sagt Frank Hopp, Nord-Chef der ABACUS-Nachhilfeinstitute GmbH. „Ein Nachhilfelehrer kennt die aktuellen Lernmethoden, hat die nötige Ruhe und kann sich ganz auf das Kind konzentrieren.“

In Deutschland geben Eltern laut Bertelsmann-Studie 1,5 Mrd. Euro für die Lernförderung ihrer Kinder aus. Bereits jeder dritte bis vierte Schüler nimmt Lernförderung in Anspruch. „Dabei handelt es sich um 17,69 % Grundschüler“, berichtet Hopp. „Diese Zahl hat zugenommen, das steht eventuell mit den benötigten Empfehlungen in Zusammenhang und auch der Druck der Eltern auf die Kinder ist gewachsen. Sie erwarten mehr Leistung und setzen sich aktiv für die Bildung ihrer Kinder ein.“

Wie Eltern ihre Kinder fördern können, dazu gibt das ABACUS-Nachhilfeinstitut Empfehlungen. Hier einige strategische Tipps zum „Richtig Lesen“:
  • Ihr Kind sollte entspannt sein.
  • Stecken Sie mit ihrem Kind ein Leseziel ab. Hat der Lehrer bereits bestimmte Fragen for-muliert, dann sollte es im Text darauf achten. Soll nur das Kapitel gelesen werden, dann sollte es selber Ziele formulieren und diese vorab auf einen Zettel schreiben. Wenn ihr Kind mit den Vorgaben zu lesen beginnt, behält es hinterher mehr und zwar genau das, worauf es ankommt.
  • Trauen Sie ihrem Kind etwas zu. Lange Texte müssen nicht beim einmaligen Lesen behalten werden. Zunächst sollte der Text nur überflogen werden, um sich einen Überblick zu ver-schaffen. Dann werden Fragen zum Text gestellt, der Text wiederum gelesen und die Fra-gen beantwortet. Zum Schluss wird der Text zusammengefasst und die wichtigsten Inhalte wiederholt.
  • Ihr Kind sollte einen Text bearbeiten, indem es mithilfe von Merk- und Arbeitszeichen wie „!“ für „wichtig“ und „?“ für „nicht verstanden“ kennzeichnet.
  • Trainieren Sie mir Ihrem Kind schneller zu lesen. Mit ein wenig Übung muss es nicht mehr Wort für Wort lesen, sondern kann von einer Linie zur nächsten Linie springen. Das Gehirn lernt diese Arbeitsweise sehr schnell.

Tipps zur Steigerung der mündlichen Mitarbeit:
  • Reden ist Gold. Ihr Kind sollte sich einen Ruck geben und sich in jeder Stunde mindestens einmal melden. Es ist egal, ob es eine Antwort gibt oder eine pfiffige Frage stellt.
  • Trainieren Sie mit ihrem Kind auch Gespräche in der Familie oder unter Freunden. Das schafft Selbstvertrauen. Nehmen Sie dazu Themen, die ihr Kind interessiert und die ihm Spaß machen, sich darüber auszutauschen.
  • Ermuntern Sie ihr Kind, sich möglichst frühzeitig im Unterricht zu beteiligen. Je früher es einsteigt, desto einfacher fällt es.
  • Richten Sie eine Erzählstunde in der Familie ein. Dieses Redetraining fördert auch die Kommunikation in der Familie.
  • Halten Sie ihr Kind an laut, deutlich und langsam zu sprechen, keine Endsilben zu verschlucken und mit der Stimme zu variieren. Interessant wären natürlich auch Tonaufnahmen, damit das Kind sich selber hören und Sie eine gemeinsame Bewertung vornehmen können.

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