Einzelnachhilfe zu Hause

Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten

Konzentrationsschwierigkeiten? – Wie kann Nachhilfe helfen?

Oktober 2010

Das ABACUS-Nachhilfe-Institut befasst sich bereits seit Gründung im Jahre 1992 mit dieser Frage. ABACUS hat mit seinem Konzept Einzelnachhilfe zu Hause schon oft einen wichtigen Anteil zum Erfolg von Schülern mit Konzentrationsschwierigkeiten beigetragen. Denn dank des ABACUS-Leitsatzes „ein Nachhilfelehrer für einen Schüler“ kann auf die damit verbundenen Probleme besonders zielgerichtet eingegangen werden.

Machen wir uns zunächst einmal klar, was Konzentration überhaupt ist:

Definition:

Konzentration bedeutet:
Voll bei der Sache sein.
Sich voll und ganz auf etwas einlassen.
Das einzig Wichtige ist das, was ich jetzt tue.



Oft rufen bei uns Eltern an, die besorgt sind, weil sich ihr Kind in der Schule nicht genügend konzentrieren kann. Dieser Eindruck wird bei den Eltern durch Gespräche mit Lehrern oft noch bestärkt, so dass sich das Ungeheuer „Konzentrationsstörung“ bis hin zu ADS oder sogar ADHS schnell Bahn bricht.

Lenken wir das Telefonat dann testweise auf andere Lebensbereiche des Kindes, so kommt oft heraus, dass es sich auf einen einzigen Bereich – sei es Spielen, Lesen oder sogar Fernsehen – durchaus länger konzentrieren kann!

Nur wenn man keine einzige Situation findet, in der sich das Kind über einen begrenzten Zeitraum (ca. 15 Minuten) intensiv mit einer Sache beschäftigen kann, ohne sich selber abzulenken, könnte bei dem Kind eine gestörte Konzentrationsfähigkeit vorliegen.

Permanent konzentrationsschwache Kinder leiden häufig unter einer Reizüberflutung, der sie sich selbstständig nicht entziehen können. Kurze Phasen der Aufmerksamkeit und eine damit verbundene schnelle Ablenkbarkeit, Vergesslichkeit und wechselhaftes Verhalten können die Folge sein.

Kann ein Kind sich nicht auf die Hausaufgaben konzentrieren, so kann das aber vielleicht schlicht und ergreifend daran liegen, dass es sich für das, was es gerade tun muss, nicht besonders interessiert. Jede Ablenkung ist daher willkommen. Das kann man natürlich leicht mit Konzentrationsschwäche verwechseln.


Beobachten wir uns als Erwachsene doch einmal selbst:

Wenn uns etwas nicht interessiert, sind wir nicht bereit, und länger als nötig damit zu befassen. Das beginnt schon beim Fernsehprogramm: zappen entsteht durch Langeweile. Das Programm spricht uns nicht an, am besten wäre es dann, auszuschalten…

Müssen wir uns aber gezwungenermaßen etwas ansehen oder anhören, was uns nicht interessiert, suchen auch wir nach Ablenkung: Man beobachte einmal die Bundespolitiker während einer Sitzung! Sogar Minister lesen bisweilen Zeitung, wenn ein Parlamentarier spricht – in der Schule würden sie sofort einen Verweis bekommen, bei Wiederholung würden die Eltern heranzitiert!

Es ist also auch für uns Erwachsene nicht leicht, uns konzentriert mit Dingen zu befassen, die unser momentanes Leben nicht besonders betreffen. Wieso setzen wir bei Kindern etwas als selbstverständlich voraus, was uns selbst schwer fällt?

Aber selbst, wenn wir uns überwinden können: Sitzen wir zu lange an einer Aufgabe, fangen wir an unkonzentriert zu werden. Jeder Mensch kann sich nur eine bestimmte Zeit auf eine Sache voll und ganz konzentrieren. Danach braucht er eine Pause.

Deshalb: Teilen Sie die Hausaufgaben Ihrer Kinder in kleine Portionen ein. Nach jeder erledigten Einheit lassen Sie eine kurze Pause zu.

Experimentieren Sie damit, wieviel Zeit am Stück sich Ihr Kind konzentrieren kann. Welche Pausentätigkeit erfrischt oder spornt es gerade zu an, konzentriert und damit schnell zu sein? Es kann sein, dass die Zeiten am Anfang sehr kurz sind. Das macht nichts. Mit etwas Übung können Sie die Zeiten verlängern. Mit der Gewöhnung kann Ihr Kind dann später diese Einteilungen selbst vornehmen.



Was kann Nachhilfe bewirken?


Fehlt dem Kind die Konzentration, egal aus welchem Grund, wird es in der Schule Informationen nicht speichern und Hausaufgaben daher nicht erledigen können. Die Folgen sind schlechte Noten, und deshalb entsteht bei Eltern auch Interesse an Nachhilfeunterricht.

ABACUS kann mit seinem anfangs genannten Konzept auf die vorhin beschriebenen Problematiken ganz individuell eingehen. Der Unterricht findet zu Hause statt, die Lehrkraft wird individuell für das jeweilige Kind vom Institutsleiter nach einem ausführlichen Vorgespräch ausgewählt. Gerade bei Konzentrationsschwächen aus Langeweile kann nur ein passender Nachhilfelehrer beim Kind wieder das Interesse für ein „ödes“ Fach wecken. Denn was Spaß macht, darauf konzentriert man sich ohne Anstrengung. Auch das muss ein Ziel von Nachhilfe sein, und dies kann nur ein qualifizierter Einzelunterricht leisten, wie ihn ABACUS seit mittlerweile 18 Jahren bietet.
Sollte in der Tat eine Konzentrationsstörung (ADS, ADHS) vorliegen, so kann ABACUS durch den individuellen Unterricht die im Vorfeld entstandenen Lücken schließen. Wir verstehen uns dabei nicht als Therapeuten, sondern als Hilfe, den Anschluss wieder zu finden.

Aus welchem Grund Ihr Kind auch immer Schwierigkeiten bei der Konzentration hat: am besten nehmen Sie unter Telefon 0800 / 1 22 44 88 mit unserem Institutsleiter Kontakt auf, der sich auch gerne die Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch bei Ihnen zu Hause mit Ihnen und Ihrem Kind nimmt.

ABACUS bietet Nachhilfe in: ... und vielen weiteren Fächern

ABACUS-Nachhilfe gibt es für alle Schularten, z. B. Grundschule, Hauptschule / Mittelschule, Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Berufsschule
und für alle Klassenstufen