Einzelnachhilfe zu Hause

Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten

Legasthenie und Nachhilfe – Wie passt das zusammen?

Das ABACUS-Nachhilfeinstitut mit dem Konzept -Einzelnachhilfe zu Hause- hat bereits seit 1992 Erfahrungen mit dieser Problematik gesammelt. Durch die erfolgreiche ABACUS-Einzelnachhilfe beim Schüler zu Hause kann ein wichtiger Anteil zum Erfolg von Schülern mit Legasthenie beigetragen werden. Dabei spielt die Zusammenarbeit mit dem Therapeuten eine wesentliche Rolle. Der Nachhilfelehrer informiert den Therapeuten über die schulische Situation und der Therapeut schlägt dem Nachhilfelehrer spezielle Übungen vor. Mit Hilfe der ABACUS-Philosophie – ein Nachhilfelehrer & ein Schüler – kann auf die Probleme von Kindern mit Legasthenie besonders zielgerichtet eingegangen werden. Viele Kinder und Jugendliche haben Probleme mit der Rechtschreibung. Oft wird ihnen vorgeworfen, sie würden sich nicht genügend bemühen. Vielleicht sträuben sie sich gegen die Aufgaben, die sie im jeweiligen Fach erledigen müssen. Unter Umständen werden sie sogar aggressiv oder schwänzen den Unterricht.
Oft ist es aber nicht das Desinteresse an einem Fach oder ein mangelndes Bemühen. Das Verhalten kann nämlich auch die Folge einer so genannten Teilleistungsstörung sein.

Was sind Teilleistungsstörungen?
Gemeint sind damit partielle Lernbehinderungen, also solche, die sich auf ein einzelnes Fach beschränken. Das Wort Behinderung ist hierbei nicht als geistige Behinderung aufzufassen. Die Intelligenz ist mindestens im normalen Durchschnitt, oftmals sogar überdurchschnittlich. Auch die Sinnesorgane arbeiten ohne Störung, so dass die Beeinträchtigung nicht auf Probleme mit dem Hören oder Sehen zurückzuführen ist.

Ursachen der Teilleistungsstörungen
Die Medizin geht davon aus, dass genetische Faktoren eine Rolle spielen. Familien- und Zwillingsstudien zeigen, dass innerhalb einer Familie eine Legasthenie oder Dyskalkulie gehäuft auftritt. Durch diese genetische Ursachen kommt es zu einer Beeinträchtigung der Informationsverarbeitung im Gehirn. Diese sind größtenteils die Folge einer biologischen Fehlfunktion.

Häufigkeit von Legasthenie
Die Lese- und Rechtschreibstörung (Legasthenie) betrifft drei bis sieben Prozent der Schulkinder. Jungen sind dabei vier- bis zehnmal häufiger betroffen als Mädchen. Auch diese Häufung spricht für eine genetische Veranlagung. Abzugrenzen ist hiervon allerdings die so genannte isolierte Rechtschreibstörung. Hierbei besteht eine Beeinträchtigung in der Entwicklung von Rechtschreibung. Eine Lesestörung ist allerdings nicht gegeben. Diese Kinder haben Beeinträchtigungen beim mündlichen Buchstabieren und beim Schreiben. Lesen ist im Gegensatz zur Legasthenie allerdings kein Problem. Hier beträgt die Häufigkeit in etwa zwei Prozent aller Schulkinder.

Was tun, wenn das Kind Legasthenie hat?
Eltern sollten sofort nach der Diagnose beim zuständigen Kultusministerium die Anerkennung als Legastheniker beantragen. Ist der Schützling anerkannt, hat das Kind das Recht, dass seine Rechtschreibung nicht benotet wird. Meistens ist das entscheidend dafür, dass die Noten nicht zu schlecht werden.
Eltern und Schule sollten eng miteinander kooperieren, um für das Kind oder den Jugendlichen vorteilhafte Voraussetzungen zu schaffen. Sowohl die Schule als auch die Eltern müssen dem Kind Verständnis und Rückhalt entgegenbringen. Dadurch wird der Therapieerfolg in vielen Fällen überhaupt erst möglich. Unter Druck wird das Kind/der Jugendliche keine Fortschritte erzielen.

Welche Funktion erfüllt nun die Nachhilfe?
Kein Nachhilfeunterricht kann eine Therapie ersetzen, aber auch umgekehrt gilt: eine Therapie ist nicht dazu geeignet, schulische Lücken zu schließen. Die ABACUS-Nachhilfe bietet eine wesentliche Ergänzung zu einer Legasthenie-Therapie an. Das Zusammenarbeiten von Therapeut und Nachhilfelehrer fördert den Schüler effektiver als parallel laufende Maßnahmen, die unabhängig voneinander erfolgen.
Der Unterricht findet beim Schüler zu Hause statt, also in einer vertrauten und angenehmen Umgebung für das Kind. Da ABACUS ausschließlich Einzelnachhilfe erteilt, ist so gewährleistet, dass der/die Schüler/in dem Nachhilfelehrer zu jedem Zeitpunkt so viele Fragen stellen kann, wie es notwendig ist – ohne Angst haben zu müssen, von den Mitschülern ausgelacht zu werden. Ebenso bietet ABACUS eine Zusammenarbeit von Nachhilfelehrer und Therapeut an, sofern dies von Eltern/Schülern gewünscht wird. Zudem wird das Selbstvertrauen in die eigenen Leistungen durch den Nachhilfeunterricht gestärkt.
Wir von ABACUS wissen, wie wichtig das für die Kinder ist. Deshalb ist unser Unterricht auch ganz individuell auf jeden einzelnen Schüler zugeschnitten. Am besten vereinbaren Sie gleich einen Info-Termin mit Ihrem zuständigen ABACUS-Institutsleiter, entweder direkt über die Institutsnummer oder über die bundesweite kostenlose Rufnummer 0800/ 1 22 44 88. Der ABACUS-Institutsleiter kommt gerne für ein ausführliches Beratungsgespräch mit Ihnen und ihrem Kind zu Ihnen nach Hause.
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